2018

Demokratie und Bürgerrechte Der „Tag der Archive“ stand 2018 unter dem Motto „Demokratie und Bürgerrecht“. Einige Bremer Einrichtungen veranstalteten am ersten Märzwochenende einen Tag der offenen Tür oder luden zu Führungen ein. Die gemeinsame Veranstaltung … Weiterlesen

2017

Eine Ausstellung auf Wanderschaft Von Februar bis Mai 2017 präsentierte der Arbeitskreis Bremer Archive seine Ausstellung „Mobilität im Wandel“ an drei verschiedenen Orten der Stadt: im Bürgerhaus Mahndorf, im Bürgerhaus Obervieland und erstmalig in einem … Weiterlesen

2016

Mobilität im Wandel – Archive in Bewegung In diesem Jahr stand der Tag der Archive am ersten Märzwochenende ganz im Zeichen der Mobilität. Auch die Bremer Archivar*innen verließen ihre angestammten Häuser und machten sich mit … Weiterlesen

2015

„Aus dem privaten Archiv ins Museum“ – unter diesem Titel berichtete der Weser-Kurier Anfang April über die Möglichkeiten für private Sammler*innen, ihre Schätze in einem öffentlichen Archiv, einem Museum oder einer Bibliothek unterzubringen. Unterstützung finden … Weiterlesen

2013

Im Herbst 2013 präsentierte das Zentrum für Künstlerpublikationen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis im Museum Weserburg die Ausstellung „was bleibt“ mit Werken der Bremer Fotokünstlerin Pia Pollmanns. Ihre Fotografien dokumentieren den Ist-Zustand von Archiven auf … Weiterlesen

2012

„Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen“ – unter diesem Motto stand 2012 der bundesweite Tag der Archive am 1. Märzwochenende. Archive aus dem „Arbeitskreis Bremer Archive“ präsentierten sich aus diesem Anlass am 3. März im … Weiterlesen

2011

Riverboat reloaded. Der Arbeitskreis veranstaltete nach vier Jahren wieder zwei Historische Weserfahrten: am 25. März aus Anlass der Frühjahrstagung der Fachgruppe 8 im Verein deutscher Achivarinnen und Archivare an der Universität Bremen und am 24. … Weiterlesen

2010 – Geschichte des Arbeitskreises Bremer Archive

TagderArchive20102010 stand der Tag der Archive unter dem Motto „Dem Verborgenen auf der Spur“. Die Bremer Archive veranstalteten erneut eine gemeinsame Ausstellung in der Weserburg – Museum für moderne Kunst. Das Themenspektrum reichte von Bremer Kirchenglocken und ihren Inschriften in schwindelnder Höhe über Vorratsschädlinge in Lagerräumen bis zum Nachlass eines Tanzfilmproduzenten. Radio Bremen konnte als Kooperationspartner für die Ausstellung gewonnen.
Höhepunkt des vielfältigen Rahmenprogramms war eine „Tauschbörse“ für alte Filme und Fotoalben. Binnen- und Butenbremerinnen und -bremer konnten alte Filme, Fotoalben oder Diasammlungen vorstellen und sich über deren mögliche Abgabe an ein Bremer Archiv informieren.

2009 – Geschichte des Arbeitskreises Bremer Archive

2009 realisierte der Arbeitskreis eine Wanderausstellung zur Geschichte der Migration und Mobilität in Bremen. Angeregt durch das Motto „Heimat und Fremde“ und gefördert durch den Senator für Kultur gestaltete er die Ausstellung „Mit Träumen und mit Tränen. Kommen.Gehen.Bleiben. In Bremen“. Sie war erstmalig im Sommer 2009 im Haus der Wissenschaft in der Bremer Innenstadt zu sehen (11.5.-8.8.2011). Seitdem wandert sie durch die Archive und Kulturzentren in den verschiedenen Bremer Stadtteilen.

Die Bremer Archive haben für die Wanderausstellung Bild-, Text- und Filmdokumente zusammengestellt und erzählen auf 22 Ausstellungstafeln Migrationsgeschichte(n) vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Exemplarisch werden einzelne Gruppen von Zuwanderinnen, Auswanderern und Durchreisenden betrachtet: z.B. eine Arster Bauernfamilie, die in den 1860er Jahren nach Amerika auswanderte, oder russische Kriegsgefangene, die während des 2. Weltkrieges in Mahndorf Zwangsarbeit verrichten mussten, oder Einwanderinnen aus Afrika und Südamerika, die sich in Bremen eine neue Existenz aufgebaut haben.

Bei Interesse kann diese Ausstellung beim Arbeitskreis Bremer Archive auch ausgeliehen werden.

Außerdem luden 2009 einige Archive aus dem Arbeitskreis erstmalig am Welttag des audiovisuellen Erbes (27. Oktober) zu Vorträgen und einem Workshop ein. Dieser internationale Tag wurde 2005 von der UNESCO eingerichtet, um an die „Empfehlung zum Schutz und zur Erhaltung bewegter Bilder“ zu erinnern, die die Vereinten Nationen am 27. Oktober 1980 verabschiedet haben. Ziel ist es, das audiovisuelle Kulturerbe stärker in das öffentliche Bewusstsein zu bringen und auf seinen notwendigen Schutz hinzuweisen. Programm