Auf den Spuren der Kriegskinder – die Chancen des Alters nutzen

Eine Themenwoche mit vielfältigem Veranstaltungsprogramm – Eröffnung am Dienstag, 7. Oktober, 19 Uhr, im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft.

2014 ist ein besonderes Gedenkjahr: Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite und vor 25 Jahren fand die Wiedervereinigung Deutschlands statt. Das Thema „Kriegskinder“ ist wichtig für alle Generationen und prägt in seinen seelischen Nachwirkungen bis heute das Zusammenleben in der Gesellschaft. Noch in der zweiten und dritten Generation finden sich die Spuren von Kriegs- und NS-Zeit.
Heute leben so viele Generationen gleichzeitig wie noch nie zuvor. Wir sind eine Gesellschaft des langen Lebens geworden. Der Reichtum der geschenkten Jahre bietet vielfältige Herausforderungen, Möglichkeiten und Chancen, einander zu erzählen, zu fragen, zu hören und sich im Gespräch zu verstehen und zu verständigen. Außerdem kommen immer neue Kriegskinder aus anderen Ländern als Flüchtlinge zu uns. Es leben Menschen bei uns, die vor nicht allzu langer Zeit selbst Krieg erlebt haben.
Das Programm der Themenwoche
Der Arbeitskreis Bremer Archive zeigt im Rahmen der Themenwoche in der Volkshochschule im Bamberger in der Faulenstraße 69 eine Wanderausstellung zur Bremer Migrationsgeschichte: „Mit Träumen und Tränen. Kommen. Gehen. Bleiben. In Bremen.“

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