Archiv der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

Das Archiv der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) besitzt einzigartige Quellenbestände zur  Entstehung, Entwicklung und Organisation oppositioneller Bewegungen und alternativer Kulturen in den Ländern Ost- und Ost-Mittel-Europas. Sie umfassen informelle Zeugnisse und Schriften des Selbstverlages (Samizdat) aus der Zeit der Diktaturen und des „Kalten Krieges“  im 20. Jahrhundert, Dokumente und Druckerzeugnisse der Emigration, des gesellschafts-politischen Umbruchs seit Ende der 1980er Jahre, der Transformationsperiode in den 1990er Jahren bis hin zu den aktuellen politischen Konflikten in den Nachfolgestaaten der  Sowjetunion. Seit den 1990er Jahren wächst eine bedeutende Sammlung von Nachlässen heran, darunter von Autoren,  Künstlern und Fotografen wie Lev Kopelev, Vladimir Maksimov, Karel Trinkewitz, Ivan Kyncl. Thematische Sammlungen, z.B. die  Schriften und Briefmarken der polnischen Solidarność-Bewegung,  die Künstlerbücher aus der DDR oder die Osteuropa-Mail-Art-Sammlung von Klaus Groh,  ergänzen und erweitern die Bestände. Ein nach Ländern sortierter Überblick  und der Zugang zur Datenbank sind unter www.forschungsstelle.uni-bremen.de zu finden.

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Archiv der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen
Klagenfurter Straße 3
28359 Bremen

Sekretariat:
Telefon 0421-218-69600
fso@uni-bremen.de
www.forschungsstelle.uni-bremen.de

Archiv Abteilung Sowjetunion und Nachfolgestaaten:
Maria Klassen
Telefon 0421-218-69631
archiv.fso@uni-bremen.de

Archiv Abteilung Ostmitteleuropa:
Karina Garsztecka
Telefon 0421-218-69638
kgarsztecka@uni-bremen.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Montag bis Donnerstag 9.00–17.00 Uhr
Freitag 9.00–16.00 Uhr
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