2013 – Geschichte des Arbeitskreises Bremer Archive

Im Herbst 2013 präsentierte das Zentrum für Künstlerpublikationen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis im Museum Weserburg die Ausstellung „was bleibt“ mit Werken der Bremer Fotokünstlerin Pia Pollmanns. Ihre Fotografien dokumentieren den Ist-Zustand von Archiven auf der Schwelle zur digitalen Epoche. Das in 19 Häusern entstandene und 68 Fotos umfassenden Portrait Bremer Archive ist zugleich ein visuelles Plädoyer für deren Erhaltung und Nutzung.
In Konzentration auf die drei Aspekte Raum, Struktur und Inhalt hat Pia Pollmanns die Archive auf jeweils gleiche Weise fotografiert. So ist eine einheitliche Bildsprache entstanden, die es ermöglicht, die unterschiedlichen Archive miteinander in Verbindung zu setzen und sie in ihrer Vielfalt als eine Einheit zu betrachten.

Pia Pollmans was bleibt

Pia Pollmans, was bleibt, 2012

Mit der Arbeit „was bleibt“ hat Pia Pollmanns 2012 ihr Diplom an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Peter Bialobrzeski absolviert.